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Bester Mercedes beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

Patrick Assenheimer, Dominik Baumann, Maro Engel und Dirk Müller vom Mercedes-AMG Team HRT AutoArenA erzielten mit dem 8. Rang das beste Resultat der GT3 aus Affalterbach.

Auch die 48. Ausgabe des 24h-Rennens auf dem Nürburgring stellte unter Beweis, was das zu den berühmtesten Langstreckenrennen der Welt zählende Event seit jeher auszeichnet: Vorhersagen für den Rennausgang sind nur schwer zu treffen und die als „Grüne Hölle“ bekannte Nürburgring-Nordschleife stellt die Rennfahrer mit meist schwierigen Wetterbedingungen vor harte Bewährungsproben

Mercedes-AMG bleibt beim diesjährigen Rennen (26./27.09.2020) hinter den hohen, selbstgesteckten Zielen zurück. Das Saisonhighlight auf dem Nürburgring war von extremen Wetterbedingungen gekennzeichnet. Als der Regen in den Nachtstunden stärker wurde, kam es zu turbulenten Szenen und zahlreichen Unfällen auf der Nordschleife. Davon betroffen waren auch die führenden Mercedes-AMG GT3 Fahrzeuge #4 und #9, die jeweils in Führung liegend ausfielen. Sieben Stunden nach Rennbeginn entschied sich die Rennleitung zur Unterbrechung des Laufs mit Roter Flagge.

Nach der Wiederaufnahme des Rennens am Sonntagmorgen kämpften drei noch in der Führunsgrunde liegende Mercedes-AMG GT3 um eine gute Platzierung. Die besten Karten hatte hierbei die #6 des Mercedes-AMG Team HRT AutoArenA mit Patrick Assenheimer, Dominik Baumann, Dirk Müller und Doppelstarter Maro Engel. In den Morgenstunden machte Engel als Fahrer des Re-Starts sofort Druck nach vorne und brachte die #6 bis auf die vierte Position. Reifenprobleme zwangen die #6 jedoch zweimal außerplanmäßig an die Box, so dass kein Angriff mehr auf die Podiumsplätze möglich war. Nach 85 Runde überquerte Schlussfahrer Patrick Assenheimer die Ziellienie auf dem achten Platz.

“Ein sehr turbulentes Rennen. Durch das extreme Wetter, den Verlauf und all dem Chaos sind wir glücklich das Rennen zumindest in den Top 10 beendet zu haben.”
 

Weitere Informationen zu Patrick Assenheimer und den Rennserien unter:
www.patrick-assenheimer.de